Balling Methode

  • Hallo


    ich wollte mal nachhören was von der o.g. Methode zu halten ist und ob sich das ganz mit Drak Produkten umsetzen lassen würde. Diese Frage kann aber bestimmt nur der Chef beantworten:cool:
    Hier mal ein Vorschlag den ich gefunden habe:
    Spurenelementlösungen:
    Jod-Fluor-Komplex 6000 mg/l Fluor + 1900 mg/l Jod
    Schwermetall-Komplex 800 mg/l Eisen + 63 mg/l Chrom + 60 mg/l Mangan + 25 mg/l Kupfer + 20 mg/l Nickel + 20 mg/l Zink + 1 mg/l Kobalt
    Strontium-Barium-Komplex 80000 mg/l Strontium + 200 mg/l Barium


    das ganze soll dann wie folgt eingesetzt werden:
    Behälter 1: 2 Liter Osmosewasser + 143 g Calciumchlorid Dihydrat + 10ml Strontium-Barium-Komplex + 10 ml Schwermetall-Komplex
    Behälter 2: 2 Liter Osmosewasser + 168 g Natriumhydrogencarbonat + 10 ml Jod-Fluor-Komplex
    Behälter 3: 2 Liter Osmosewasser + 50 g Mineralsalz


    vielen Dank schonmal im Vorraus


    Gruß Thorsten

  • Hallo,


    ich wollte mal nachhören was von der o.g. Methode zu halten ist und ob sich das ganz mit Drak Produkten umsetzen lassen würde. Diese Frage kann aber bestimmt nur der Chef beantworten:cool:

    das nachfolgende sind ja die drei Spurenelementelösungen nach Balling kombiniert mit der Kalkzugabe nach Balling. Das hat sich ja wohl als eine der möglichen Standard-Methoden etabliert und funktioniert soweit auch ganz sicher zuverlässig.

    Quote

    Jod-Fluor-Komplex 6000 mg/l Fluor + 1900 mg/l Jod

    Mit Sealutions Origin Iod oder Sealutions Iod-Lösung zu realisieren (wir haben, um glatte Zahlen zu bekommen den Iod-Gehalt auf 2 g/l erhöht).

    Quote

    Schwermetall-Komplex 800 mg/l Eisen + 63 mg/l Chrom + 60 mg/l Mangan + 25 mg/l Kupfer + 20 mg/l Nickel + 20 mg/l Zink + 1 mg/l Kobalt

    Mit Sealutions Origin TE oder Sealutions TE-Lösung (erst in den nächsten Tagen erhältlich) zu realisieren.

    Quote

    Strontium-Barium-Komplex 80000 mg/l Strontium + 200 mg/l Barium

    Mit Sealutions Origin Strontium oder Sealutions Strontium-Lösung zu realisieren (der Strontium-Gehalt unserer Lösung liegt bei 50 g/l, um eine leichtere Dosierung auch in kleineren und Nano-Becken zu ermöglichen).

    Quote

    Behälter 1: 2 Liter Osmosewasser + 143 g Calciumchlorid Dihydrat + 10ml Strontium-Barium-Komplex + 10 ml Schwermetall-Komplex
    Behälter 2: 2 Liter Osmosewasser + 168 g Natriumhydrogencarbonat + 10 ml Jod-Fluor-Komplex
    Behälter 3: 2 Liter Osmosewasser + 50 g Mineralsalz

    Mit den Sealutions-Lösungen müßte man nur die Dosierungen geringfügig anpassen, dann stimmt das auch.


    Allgemein gilt: von den Mischungen nicht mehr anmischen, als in einigen Wochen verbraucht wird, da die nicht alle 100 % stabil sind (sonst könnte man es als Hersteller auch gleich so anbieten).
    Insbesondere aus Calciumsalz-Lösungen fällt zusammen mit dem CO2 aus der Luft gerne mal Kalk aus, oder das Mineralsalz wird auch nicht umsonst als Feststoff angeboten, da hier in konzentrierten Lösungen mit der Zeit auch gerne mal Komponenten auskristallisieren können.