Beiträge von Heinz

    Hallo,


    nein nicht kompliziert, aber so viel....egal.
    Achte darauf, dass der No3 Test geht.


    Mir ist das schon passiert, dass ich rätselhafte No3 Verbräuche hatte, und als ich dann einen neuen Test hatte, bin ich hinten runter gefallen, der zeigte locker 50mg/l No3 an,- und der hatte Recht.


    Beide Tests waren von ***, während der "Falsche" erst 6 Wochen alt war.


    Diese Sache ist mir im letzten Jahr 2 Mal passiert.
    Du kannst davon ausgehen, wenn Du regelmäßig gewisse Mengen fütterst, recht viel N ins Becken zu bekommen.


    Denk dabei an genügend Kalium und Magnesium.


    Heinz

    Hallo David,


    doch sicher, vielleicht schreibst Du nur zu kompliziert.


    Halte Dich an die Anleitung, sodass Du die üblichen Fe- Werte im Awasser messen kannst.
    Beim Phosphat wäre ich in einem gut bepflanzten Becken vorsichtig, das eine Weile auf Null zulassen, Du kannst ruhig dauernd 0,5mg/l geben (nein, es produziert kein Algenwachstum)und darauf achten, dass No3 die 10mg Marke nicht deutlich unterschreitet.


    Achja, nein Ferrdrakon nicht reduzieren, es ist quasi der Spurenelemente-Volldünger, wenn Du die Fe Werte mit Daydrakon erzeugst, dann fehlen Dir einige Spurenelemente, weil im Daydrakon nicht drin, oder zuwenig.


    Grüße
    Heinz

    Hallo,


    ja, das funktioniert aber nur dann, wenn Du durch den WW -zufällig oder weil bewusst erkannt- die Ursache behebst.


    Angenommen es handelt sich um einen Mangel, der im Rohwasser schon anfängt, dann tauschst Du Äpfel gegen Äpfel und es ändert sich nichts.


    Heinz

    Hallo Rheinländer,


    also wenn es Blaualgen sind, ich persönlich halte nichts von Hausmittelchen aus der Trickkiste ala Dunkelkur.


    Auch, wenn es dafür vereinzelt Erfolge gibt und ich für meine Meinung vielleicht Widerspruch ernte, aber überlege mal ob es in der Natur die Möglichkeit gibt, für eine Woche die Sonne zu verdunkeln.


    Das Einzige, was meiner Erfahrung nach über Alge und nicht Alge entscheidet ist die richtige Zusammensetzung des Wassers, angefangen bei NPK, Mg und Ca und die Reihe der Spurenelemente, nicht nur die blosse Anwesenheit spielt eine Rolle sondern auch die Anteile sollten größenordungsmäßig nicht allzuweit aus dem Ruder laufen.


    Es geht nur darum, dass bezogen auf die Wassermenge und Produzenten (Fische) genügend Pflanzen Photosynthese leisten können.


    Die 9000 Kelvin Funzel würd ich erstmal weit wegstellen, aber selbst die provoziert keine (Blau)algen, dessen bin ich mir sicher.


    Warum reduzierst Du die Beleuchtung ?



    Gruß
    Heinz

    Hallo,


    ich hatte früher HQL, und trotz ihres nicht so guten Rufes eigentlich gute Erfahrung damit gemacht.


    Habe dann auf HQI umgestellt, mittlerweile gefallen mir dimmbare T5 Leuchten sehr gut, die Möglichkeit der Wolkensimulation, Sonnenauf und Untergang find ich interessant. Jemand mit Erfahrung diesbezgl. ?


    Es sollen aber mittlerweile dimmbare HQI geben, es scheitert aber so wie ich gehört habe an den Brennern, die das wohl nur einige Monate mitmachen.


    Gruß
    Heinz

    Hallo Helmut,


    sehr schön !, vor allem gefällt mir die Beckenkombination sehr gut.


    Mit 0,7ml Ferrdrakon meinst Du bestimmt 7ml, wenn es pro Tag gemeint ist, aber dann wäre es recht wenig bei einem so großen Becken.
    Ich habe aber mit zuviel Ferrdrakon ziemlich schlechte Erfahrung gemacht, ich bin sicher, dass 0.05mg/l gemessen völlig reicht.
    Soweit ich weiss kann die Pflanze SE einlagern, ähnlich K und N.
    Es wird sich zeigen, was Du tun mußt damit es so bleibt.


    Womit beleuchtest Du denn ?


    Gruß
    Heinz

    Hallo,


    ich bin jetzt auch nicht der Chemiker, aber wie ist das denn, braucht ein Anion wie Sulfat oder Chlorid nicht auch ein Kation ? Würde ja heissen, dass das Sulfat ohne Partner so rumfliegt, weil die Pflanze sich das Kalium nimmt und große Teile des Sulfat nicht. Ist das so ?


    Ist es nicht auch so, dass die Aufsalzung aus dem Stoffwechsle der Pflanze resultiert, heisst (Beispiel): Kalium rein, was anderers raus... ?


    Grüße

    Hallo,


    genau die gleiche Frage habe ich mir auch schon gestellt.


    Bei mir nehme ich den sehr stark ansteigenden Leitwert als Anlaß Wasserwechsel zu betreiben und ich mache jede Woche etwa 50%.


    Der Leitwert steigt innerhalb einer Woche von etwa 600 auf ca. 800µS.


    Dieser Sachverhalt ist das , was bei meinem Becken die meiste Arbeit erzeugt, ich muß sehr viel(!) düngen, teilweise unglaubliche Mengen.


    Ich habe beispielsweise vorgestern etwa 15mgl/No3 gedüngt, wovon gestern Abend fast nichts mehr da war, (neuer Test von ***). Ebenso schätze ich die Sache mit Kalium ein, ich gehe davon aus, dass dann ähnliche Mengen verschwinden.
    Klingt unglaublich, scheint aber nach allem was ich einschätzen kann so zu sein.


    Gruß
    Heinz

    Hallo,


    ich finde das Wasser ok.


    Das Einzige was Du zu düngen hast wäre etwas PO4, K und SE.
    Wenn Du das Becken dicht bepflanzen willst, dann werden die Pflanzen das mit dem NO3 schon regeln.


    Da Du nur Teilwasserwechsel machst, wirst Du froh sein über die Schiene No3 ins Becken zu bekommen, 20mg/l No3 im Wechselwasser ist nicht dramatisch.
    In meinem eingermaßen dichten Becken gehen durchaus 5mg/l No3 am Tag weg.



    Gruß

    Jan,


    Du mußt einfach untescheiden:


    Die GH wird in der Hauptsache bestimmt durch Calcium und Magnesium.
    Calcium haste genug (20mg/l).


    -Heisst, zum Wechselwasser gibts Du etwa 5mg/l Mg dazu.
    Das sind etwa 6,5 Gramm Bittersalz, aus der Apotheke, kostet 100 Gramm etwa 90 Cent. Der restliche Bedarf an Magnesium regelst Du über Ferrdrakon K.


    - Preis Mineralsalz weglassen.


    - Karbonathärte anheben auf 4°.


    - Dadurch steigt bei gleicher Co2- Menge entsprechend der pH Wert.


    - Du mußt wissen, Du beleuchtest mit HCI Brenner, eine geregelte CO2 Anlage ist für so ein Licht mehr als sinnvoll, es geht auch ohne, aber Du kannst bei starrer Versorgung nicht sicherstellen, dass in dem Moment, wo Du durch das Magnesium eine Schieflage im Nährstoffgefüge beseitigst Deine jetztige einfache Methode entsprechend nachkommen kann.
    Sollstest Du dann zuwenig freies Co2 im Wasser haben, dann knacken Deine Pflanzen das C aus den Carbonaten, im Extremfall.


    Der CO2 Test brauch für richtige Ergebnisse ein Mindestmaß an KH, da durch andere Störgrößen (andere Säuren) das Meßergebnis verfälscht wird.


    Referenz ist und bleibt die KH, und einen korrekten pH Wert zeigt dir nur eine kalibrierte Meßelektrode.


    Was ich gerade noch gesehen habe:


    Ein Nitratverbrauch von wenigen Zehntel mg ?
    Das kannst Du niemals messen, Du kannst froh sein, wenn Du 2-5mg unterscheiden kannst.
    Zudem glaube ich nicht, das irgend ein Hobby No3-Test über den Meßbereich von 1-20mg/l linear ist.



    Gruß

    Guten Morgen,


    auch ein frohes Neues.


    Siehste, das ist das, was ich meine:


    Da steht doch alles schwarz auf weiss, kaum Mg und K.
    Auch Micha hat Dir hier schon den Hinweis gegeben bzgl. des Magnesium.
    Deshalb meinte ich Du schaust einfach nicht hin.
    Und wenn die Düngung mit Kalium und Magnesium nichts gebracht hat, dann kann das sein, dass die Pflanzen Kohldampf hatten, oder etwas anderes durch beheben dieser Lücke ins Minimum geraten ist, was bei entspr. Lichtenergie sehr schnell gehen kann.


    Ich denke die Analyse wird Dich weiterbringen.


    Gruß

    Hallo,


    Du mußt wissen, es hilft alles Licht der Welt nichts, wenn unten was fehlt.
    Du kannst auch Wasserwechsel betreiben bis der Eimer bricht.
    Wenn dadurch keine Nährstofflücken behoben werden dann nützt das überhaupt garnichts.


    Pflanzen können erst dann arbeiten (assimilieren) wenn alle Nährelemente vorhanden sind, am besten in annehmbarer Zusammensetzung.


    Kannst Du das sagen von Deinem Aquarium ??
    Es gibt genügend Infos im Inet und auch Bücher in denen das alles beschrieben wird.


    Gruß

    Hallo,


    am besten erhöht man die KH mit KH Plus bzw. (Hydrogen)Carbonat.
    Steht auch in den Regalen der Händler.


    Alternativ gehts über das Produkt von Drak, was aber auch gleichzeitig die GH
    erhöht.


    Entscheident ist die Zusammensetzung des Rohwasser bzgl. dessen, was ich zugeben sollte und was nicht.
    Wenn ich weiss, dass mein Rohwasser genügend Calcium und Magnesium mitbringt, dann brauche ich nicht weiter aufhärten.


    Gruß

    Lieber Jan,


    ich gönne Dir Deine Meinung, Dein Preis Mineralssalz u.s.w..
    Preis Mineralsalz ist eine Mischung von allen möglichen Salzen aber die genaue Zusammensetzung kennst Du nicht annähernd.


    Bist Du Dir sicher, die Parameter pH,KH und Co2 im Zusammenhang verstanden zu haben, was die Karbonathärte und die Gesamthärte im Einzelnen an Bedeutung haben für Dein Aquarium ?


    Was ist das Problem bei KH 5°, welche Bedenken hast Du bzgl. Deiner Aqua-Bewohner dabei ??



    Gruß

    Hallo,


    ich hatte Dir gerade geantwortet aber es ist -wie so oft- einfach weg.


    Ich denke Deine KH bzw. CO2 Gehalt ist zu gering.


    Die Pflanzen knacken Dir die Carbonate um an CO2 zu kommen.


    Du mußt die KH erhöhen und die Blasenzahl des Co2.
    Kh würde ich auf 5° anheben und Ph auf ca. 7.


    Ansonsten find ich Deine Wasserwerte bzgl. des Kalium und anderes ok..


    Antagonismus entsteht bei starkem Überhang eines Ions, bei dem ein anderes verdrängt wird, oder deren Aufnahme behindert wird.



    Gruß

    Hallo,


    was g e n a u hast Du versucht ?
    Wie groß war denn- in etwa- der Gesamt-Gehalt des Wassers an K und Mg ?


    Bist Du sicher, dass ausnahmslos alle Nährelemente verfügbar sind/waren und keines einen starken Überhang hat und Antagonismus erzeugt hat ? (was mir auch schon passiert ist).


    Wenn ja, dann ist aus meiner Sicht dein Problem erstmal nicht lösbar, aber ich habe den Eindruck Du schaust entweder nicht genau hin oder läufst dauernd in die (gleiche) falsche Richtung.


    Gruß
    Heinz

    Hallo Jan,


    sorry, warum greifst Du nicht einfach die anderen Ideen auf, die Dir hier geboten werden ?


    Was ist jetzt mit Magnesium bzw. Kalium ?


    Soweit ich das verstanden haben düngst Du täglich 7ml Ferrdrakon K auf 400l Wasser.
    Das ist eine Kaliumgabe von etwa 0,5mg /l täglich.
    In Kombination mit Deinem Rohwasser ist das für ein bepflanztes Becken, welches mit HCI Brenner beschickt wird ein Witz.


    Das ist auch mein Grund gewesen, mich von Ferrdrakon K zu verabschieden, ich kann Kaliumdüngung nicht mehr mit Eisendüngung kombinieren, da ich mir ansonsten eine Eisenüberdüngung eingefangen hätte.


    Gruß

    Jan,


    gut, das einzige was ich mir noch vorstellen kann ist die Sache mit dem Eisen.


    Findest Du Pflanzen, die im Kronenbereich verkrüppeln oder Chlorosen zeigen, sich an Blattspitzen und Ränder Nekrosen bilden oder braun werden ?


    Ich habe öfters gelesen, dass Pflanzen ein SE-Angebot von 0,1mg/l Fe und mehr garnicht bewältigen können.


    Den Eindruck habe ich eigentlich auch.


    Wenn man bedenkt, dass die Fe-Tests- so wie ich das hier mitbekomme- weniger anzeigen als wirklich drin ist, würde ich einfach mal alle Parameter beibehalten und Fe bei 0,05mg soweit festlegen per WW.


    Anderes fällt mir eigentlich nicht mehr ein, es wäre nicht das erste mal das Weniger -Mehr- ist.


    Grüße
    Heinz

    Hallo,


    stimmt sicherlich alles.


    Trotzdem findet sich in Eudrakon N beträchtliche Mengen an Urea und Ammonium neben dem Endprodukt Nitrat, da werden also schon Säuren produziert,- und die werden bei NO3 Werten von 15-20mg sicherlich nitrifiziert worden sein, wo sollten die sonst hin sein, wenn nicht i n die Pflanze.


    Ich konnte das bei mir so beobachten, natürlich verschwinden nicht mehrere °KH innerhalb von einem Tag, wohl aber im Laufe von 1-2 Wochen.


    Ich wollte nicht dass Produkt Eudrakon verunglimpfen, also 100 sorry,
    Den Co2 Gehalt zu überprüfen, und / oder die Korrektheit dieser Parameter und der Ph Elektrode falls vorhanden finde ich immer empfehlenswert.



    Heinz