Hallo beianander,
an dieser Stelle möchte ich mich mal einklinken. Das Problem mit den kleinen Löchern an Pflanzen kenne ich, von meinem früheren Zeiten. Ich weiß bis heute nicht genau, wie das zu erkären ist (wer weiß das schon). Ich vermutete damals zuviel "Kalium", da das Leitungswasser schon 7mg/l enthält. Das wars aber wohl irgendwie nicht.
Nach Neueinrichtung wegen Umzugs (gleicher Ort, gleiches Wasser), hatte ich die Probleme nicht mehr, bis dato nicht. Änderungen beim Aquariuum waren: Ein größerer Filter (zuvor zeitweise gar keinen) und keinen gekauften Nährboden (war voher ein absolut handelsüblicher), sondern einfach Rheinsand mit Laterit und Kies obendrauf. Statt Laterit hätte ich lieber Terrdrakon genommen, konnte aber die Zeit nicht abwarten, also im Laden gekauft. (Bei einem neuen Becken habe ich demnächst mehr geduld.)
Vielleicht doch der Filter? -spräche u.U für eine Überdosierung, die nun vom Filter aufgefangen wird. Oder gibt es organische Verbindungen, die Löcher in den Pflanzen verursachen, die im Filter abgebaut werden?
Bis denn
Udo