Posts by volker86

    Hi Luis,


    the Terrdrakon NPK clay balls cotain some grains of NPK-fertilizer (nitrogen (N), phosphorus (P), and potassium (K)). The clay usually keeps the nutrients inside the ball since since there is no/very little flow of water through the clay. The roots of the plants penetrate the clay and gain access to the nutrients.


    However, if the balls are broken open (perhaps by accident when cleaning the soil) the fertilizer grains dissolve. Now, if you have to many grains dissolving at the same time, phosphat, nitrate and potassium concentrations in the water might reach a level, where there could be some problems (for example algae growth or sickness of the fish due to high nitrate concentrations). To prevent these problems, one should limit the amount of fresh clay balls in the tank.


    The balls contain enough fertilizer to support more than on plant at a time. I once had a big Echinodorus osiris (about 25 leaves, each about 7 cm broad and 35 cm long) and a Echinodorus amazonicus (just a little bit smaller than the E. osiris) in a tank. They were planted 40 to 50 cm apart and I put one NPK-clay ball in the middle between the plants. Both plants penetrated the ball with their roots and grew very well. So you can see that even big plants don't necessarily need one clay ball for themselves.


    If you have plants with big root "networks" (for example all big Echinodorus plants), you can put a ball close to them. Plants with small roots in the soil (Hygrophila polysperma, Rotala rotundifolia, Carolina cabomba, ...) usually absorb nutrients with their leaves and don't need an extra clay ball in the soil.


    After six month, the balls will be very soft and slimy, but they still stick together so you can take them out easily if you want. However it is not necessary to take them out, since they do no harm in the soil! If the balls are penetrated with roots, one should not take them out, because you would damage the roots.


    Does it replace a substrate? Hm, tough question. The clay balls offer the big advantage that you can give NPK-nutrients directly to the roots without over-fertilizing the water. I used quartz gravel with clay balls and as described above, my experiences with the NPK clay balls are very good.


    Best regards, Volker

    Hallo,


    sehr schönes Becken, klasse Pflanzenwuchs!
    Erstaunlich, dass die 135 Watt Beleuchtung bei der Beckengröße genügen. Mit LEDs lässt sich scheinbar eine Menge Strom sparen :)


    Viele Grüße, Volker

    Hallo,


    es genügt die Frischwasser mit Aquadrakon Black aufzubereiten.


    Bei Aquadrakon Black ist die Menge der Chelatoren zum "Binden" von Schwermetallen, sowie die Menge an Thiosulfat zum Reduzieren von Chlor ist großzügig bemessen. Falls noch Schwermetall-Ionen oder Chlor im Aquariumwasser vorhanden sind (beides eher unwahrscheinlich, wenn Sie vorher Wasseraufbereiter verwendet haben), werden diese zuverlässig durch das anhand der Frischwassermenge dosierte Aquadrakon Black chelatisiert bzw. reduziert.


    Die Huminsäuren werden sich bei den nächsten Wasserwechseln nach und nach anreichern, bis sich ein Gleichgewicht einstellt. Die Tiere im Aquarium können sich so gut an das veränderte Milieu gewöhnen.


    Gruß, Volker

    Hallo,


    durch den Einsatz von Phosphareduc wird weder Eisen ausgefällt noch Sauerstoff verbraucht. Zudem wird kein Kohlenstoffdioxid produziert. Zur Funktionsweise von Phosphareduc gibt es diese Infoseite.


    "Abbauprodukte" gibt es bei dieser Art der Phosphatfällung nicht. Sie sollten allerdings die Phosphatkonzentration im Auge behalten, wenn diese zuweit abgesenkt wird, stagniert das Wachstum der Pflanzen.


    Man kann nicht völlig ausschließen, dass geringe Menge der Stoffe, die mit Kramerdrak/Ferrdrakon ins Wasser eingebracht werden, an dem Filtermaterial adsorbieren. Ich denke aber, dass die adsorbierte Menge dieser Stoffe zu vernachlässigen ist, sodass die Düngerzugabe nicht erhöht werden muss. Aber hier geht probieren über studieren ;)


    Phosphareduc hat wie beschrieben keinen Einfluss auf den Sauerstoff- und CO2-Gehalt. Die Nachtabschlatung der CO2-Zugabe ist trotzdem sinnvoll um Kosten zu sparen.


    Gruß, Volker

    Hallo,



    Leider fängt dieser erst bei 0,5 an.


    denke, hier ist ein Tippfehler, der Test fängt wahrscheinlich bei 0,05 mg/L an, gucken Sie bitte einmal nach. Wenn die Phosphatkonzentration kleiner als 0,05 mg/L ist, ist es sinnvoll sie mit Eudrakon P auf 0,2 mg/L zu erhöhen. Dann die erste Woche etwa täglich messen und wieder düngen, sobald die Phosphatkonzentration unter 0,1 mg/L gesunken ist. Anzustreben ist eine Phosphatkonzentration zwischen 0,1 und 0,2 mg/L.


    Wenn die Beleuchtungsstärke erhöht wird, verbrauchen die Pflanzen in der Regel mehr Nährstoffe und wachsen auch schneller. Bei Phosphatmangel sind häufig keine Mangelerscheinungen zu erkennen, die Pflanzen wachsen dann einfach langsamer.


    Gruß,
    Volker

    Hallo,


    Kramerdrak ist sicher einfacher in der Anwendung, könnte man ausprobieren. Ich würde allerdings erst einmal die Phosphat-Zugabe erhöhen, zunächst 0,25 mg/l Phosphat wöchentlich zugeben, messen und abwarten. In meinem Becken mit ähnlichen Wasserwerten und Beleuchtung wurden circa 0,5 mg/l Phosphat pro Woche verbraucht.


    Gruß,
    Volker

    Hallo,


    Ferrdrakon sollte nicht mit Eudrakon N und Eudrakon P gemischt werden, wahrscheinlich ist bei Ihnen Mangan- oder Eisenphosphat ausgefallen. Beim Verdünnen von Ferrdrakon oder Eudrakon N mit Wasser verringert sich die Haltbarkeit, siehe hier.


    Eudrakon P und Eudrakon N können Sie mischen.


    Eudrakon P können Sie mit jeder beliebigen Menge Wasser verdünnen.


    Gruß,
    Volker

    Hallo,


    schönes Aquarium!
    Mit den Buntbarschen ist das so eine Sache, manchmal fressen sie ihre Jungen, wenn sie sich gestresst fühlen. Es könnte helfen das Becken ein wenig zu verändern (zusätzliche Wurzel, Schieferplatten, ...) oder auch die Ecke/Seite, in der sich die Barsche bevorzugt aufhalten, von außen mit Handtüchern oder ähnlichem zu zuhängen, sodass sie von außen nicht so viel mitkriegen.


    Gruß,
    Volker

    Hallo,


    also 27 ml Ferrdrakon und 15 ml Daydrakon auf 250 Liter ergeben rechnerisch eine Fe-Konzentration von 0,18 mg/l, die gemessenen 0,2 mg/l passen also, der Dünger hält was er verspricht ;). Wie sah denn die Konzentration am nächsten Tag aus?


    Was mir gerade einfällt: Ist das Substrat im Filter vielleicht Zeolith?


    Der Hygrophila corymbosa scheint wirklich Kalium zu fehlen. Ich würde täglich 4 ml Ferrdrakon K düngen und gucken, ob sich das bessert. Die alten Löcher verschwinden nicht, bei neueren Blättern dürften nach einiger Zeit (es muss sich erst eine gewisse Kaliumkonzentration aufbauen) aber weniger bis gar keine Löcher mehr auftreten. Dafür dann 2 ml Ferrdrakon am Tag weniger hinzugeben.


    Wenn sich die Situation nach ein, zwei Wochen nicht bessert, die Ferrdrakon K Zugabe pro Woche um 2 ml erhöhen und weiter beobachten. Dabei immer 1 ml Ferrdrakon durch 2 ml Ferrdrakon K ersetzen.


    Die Blätter der Hygrophila corymbosa sind wirklich etwas blass, könnte Manganmangel sein. Aber bei der Ferrdrakon Zugabe ist das sehr unwahrscheinlich (Mangan fällt eigentlich weniger schnell aus als Eisen).


    Den UVC Klärer würde ich ausgeschaltet lassen, der zerstört die Chelatoren zuverlässig. Bei dem relativ niedrigen Besatz und regelmäßigen Wasserwechsel ist der auch gar nicht nötig.


    Mehr würde ich im Moment nicht verändern, sonst weiß man nicht, welche Maßnahme greift und welche überflüssig ist (oder die Lage sogar verschlechtert).


    Ansonsten schönes Becken. Die Cabomba caroliniana sieht gut aus! Bei mir machte Hygrophila corymbosa fast nie Probleme und Cabomba caroliniana fast immer, hier ist es wohl genau andersherum :).


    Gruß,
    Volker

    Hallo,


    täglich 10 ml Ferrdrakon und 3 ml Daydrakon auf circa 250 Liter sind fast 0,4 mg/l jede Woche, also das vierfache der üblichen Dosis. Das ist wirklich viel!


    Als erstes mal den Eisentest kontrollieren. Kann man wie folgt überprüfen:


    1) 1 ml Ferrdrakon in 100 ml entmineralisiertes Wasser (gibt`s im Supermarkt, heißt dort auch destilliertes Wasser) geben, gut schwenken.


    2) Von der Lösung dann 1 ml nehmen (am besten mit einer Spritze aus der Apotheke) und in 200 ml entmineralisiertes Wasser geben, gut schwenken.


    3) Die Lösung mit Eisentest messen, der Test sollte 0,05 mg/l Eisen anzeigen.


    Wenn der Test nichts anzeigt, nicht gleich einen neuen Test kaufen, sondern die Düngung mal mit der Hälfte der Dosierung weiterführen und die Pflanzen beobachten. Anhand der Beschreibung auf dieser Seite KLICK, kann man (grob) abschätzen, ob Eisen fehlt.


    Wenn der Test korrekt funktioniert, verbraucht das Becken scheinbar wirklich so viel Eisen. Eine Ursache kann die sehr großzügig dimensionierte Filterung sein. In meinen Augen reicht bei dem Besatz schon einer der verwendeten Filter aus. Solange die Pflanzen aber keine Schäden zeigen, die auf Eisenmangel hinweisen, würde ich die Dosierung nicht erhöhen.


    Die Löcher in den älteren Blättern der Stengelpflanzen deuten auf Kaliummangel hin. Hier sollte die Verwendung von Ferrdrakon K oder Kramerdrak helfen. Die Dosierung der Dünger müsste man sich überlegen, aber erst sollte Sie sicher gehen, dass der Eisentest richtig funktioniert.


    Gruß,
    Volker

    Hallo,


    das ist mal ordentlich "verdrahtet". Da macht dann auch der Wasserwechsel Spaß! :) Freue mich schon auf Bilder, wenn es richtig läuft. Ist auf dem letzten Bild im Unterschrank ein Schlafplatz zu sehen? Für wen ist denn der?


    Gruß,
    Volker

    Hallo,


    die Schüttdichte von Duradrakon ist hier mit 2,9 g pro 5 ml angegeben.


    In einem Teaspoon mit 4 ml Volumen passen dann ungefähr 2,3 g Duradrakon.


    ( Masse = Schüttdichte * Volumen; Schüttdichte = 2,9 g / 5 ml -> Schüttdichte = 0,58 g/ml )


    Wobei das Abwiegen genauer ist, da die Schüttdichte immer etwas variiert, je nachdem wie stark man das Pulver verdichtet.


    Viele Grüße,
    Volker

    Hallo,


    die Welse könnte man nachts füttern, dann sind die Neons relativ inaktiv. Oder man könnte die Welstabletten in eine versteckte Ecke des Aquariums absinken lassen, vielleicht ins Pflanzendickicht oder zwischen zwei Wurzeln. Meiner Erfahrung nach finden die Welse die Tabletten auch an den versteckten Stellen.


    Ansonsten muss man sich meistens um die Fische keine großen Sorgen machen, solange sie nicht abgemagert aussehen.


    Zu den Garnelen kann ich leider nichts sagen, habe noch nie welche gepflegt.


    MfG!
    Volker

    Hallo,


    alle angegebenen Wasserwerte sind für die Fische sehr gut, denen geht es bestimmt prächtig =). Ruhig mal ein paar Bilder hier hochladen!


    27°C Wassertemperatur ist relativ hoch, wenn möglich würde ich die Temperatur auf 24 bis 25°C reduzieren.


    Phosphat- und Nitratgehalt sind für gutes Pflanzenwachstum wirklich etwas niedrig. Den Nitratwert könnte man mit Eudrakon N auf ca 5 mg/l heben, den Phosphatwert mit Eudrakon P auf 0,2 mg/l erhöhen, vielleicht verschwinden dann auch die Probleme mit dem Javafarn und den Cryptocorynen. Ob die Algen dann verschwinden?


    Die Eisenkonzentration ist eigentlich in Ordnung, man könnte trotzdem versuchen sie auf 0,1 mg/l anzuheben.


    Kramerdrak enthält viel mehr Kalium als Ferrdrakon. Es kann sein, dass den Pflanzen Kalium fehlt. Den Kaliumgehalt des Wassers kann man nicht so einfach bestimmen, Sie können sich bei Ihren Wasserversorger eine Trinkwasseranalyse besorgen und dann den Kaliumgehalt im Aquariumwasser abschätzen. Anzustreben sind 10 bis 15 mg/l Kalium im Aquariumwasser (laut Herrn Kremser).


    MfG!
    Volker

    Hallo,
    ja, KramerDrak kannst du auch nehmen. Ob du eine Mischung aus Ferrdrakon und Ferrdrakon K oder Kramerdrak nimmst, dürfte nicht soviel ausmachen, sind meiner Meinung nach alle sehr gute Dünger.
    Zur Dosierung von KramerDrak, Herr Kremser schreibt auf der Produktseite von Kramerdrak:
    "Bei Starklichtaquarien ab 0,5 W/l sind ca. 12 ml/Woche/100 l Wasser KramerDrak zu empfehlen."
    Bei deinem 54 Liter Becken also ca 6,5 ml pro Woche oder 1 ml pro Tag.
    Aber auch die Phosphat-Konzentration im Auge behalten, die 0,1 mg/l Phosphat im Leitungswasser dürften nach kurzer Zeit (vielleicht schon nach einem Tag) verbraucht sein.


    MfG!
    Volker

    Hallo,


    bei der Beleuchtung von 48 Watt auf 54 Liter brauchst du dir bei dichter Bepflanzung keine großen Sorgen um die Nitratkonzentration machen, die Pflanzen werden einiges verbrauchen.
    Bei der Beleuchtungsstärke wirst du wahrscheinlich Phosphat und sicher Kalium zudüngen müssen. Würde an deiner Stelle daher eine Mischung aus Ferrdrakon K und Ferrdrakon verwenden, vielleicht ist es sogar notwendig Ferrdrakon K alleine zu verwenden, um den Kaliumverbrauch zu decken.
    Im Leitungswasser ist auch wenig Kalium, daher vielleicht als Wasseraufbereiter Aquardrakon Black verwenden, damit erhöht man die Kaliumkonzentration um 3,7 mg/l.
    Ich würde den Dünger täglich zugeben, da bei der Beleuchtung die Pflanzen viel verbrauchen werden. Damit du bei wöchentlicher Düngung am Wochenende noch genug Nährstoff im Wasser hast, müsstest du am Wochenanfang schon auf ziemlich hohe Konzentrationen düngen.


    MfG!
    Volker

    Hallo,


    Kalium sollte so zwischen 5 und 20 mg/l (Quelle) liegen. Wenn man das Wasser mit Aquadrakon Black aufbereitet, erhöht man die Konz. um 3,7 mg/l Kalium. Dann wäre man in Ihrem Fall schon bei ca 6 mg/l, also müsste das schon passen. Wäre vllt. ein Versuch wert!


    Ferrdrakon K könnte man auch einsetzen, wenn man täglich 2 ml Ferrdrakon K zugibt würde man auf eine pro Woche 4,2 mg/l Kalium hinzufügen. Das kann schon zuviel sein. Mit dem Verhältnis Ferrdrakon zu Ferrdrakon K muss man ein bißchen rumprobieren. Bei mir im Becken (160 Liter) habe ich pro Woche 7 ml Ferrdrakon und 14 ml Ferrdrakon K reingekippt und es hat gut funkioniert. Herr Kremser empfiehlt bei Ferrdrakon K die tägliche Zugabe (machen Sie ja sowieso)!


    Tippe aber eher auf Phosphat, aber warten wir den Test mal ab!


    MfG!
    Volker

    Hallo,


    messen Sie mal den Phosphat-Wert! Wenn wenig Fische im Becken sind bzw. wenig gefüttert wird kann es schonmal daran liegen. Er sollte so bei 0,1 bis 0,5 mg/l liegen.


    Zu wenig Kalium kann auch sein, den Wert kann man aber nicht so einfach messen. Auf einer Trinkwasseranlayse des Wasserversorgers wird die Kaliumkonzentration meistens angegeben. Die Trinkwasseranlyse einfach beim Versorger anfordern.


    Also am besten erstmal Phosphat messen und die Wasseranlayse besorgen, dann mal hier die Werte für Phosphat im Becken und Kalium im Leitungswasser posten.


    Ansonsten sehe ich aber auch wenige schnellwachsende Pflanzen. Ist das auf Bild 1 vllt. Heteranthera zosteraefolia?


    Wie wird das Becken beleuchtet?


    Unabhängig davon würde ich schonmal zwei, drei Bunde Pflanzen, die auf dieser Liste stehen, einsetzen. Selbst kann ich davon Hygrophila polysperma, Hygrophila corymbosa, Limnophila sessiliflora und Ludwigia repens empfehlen!


    MfG!
    Volker